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Zum
80. Geburtstag 2005
Das PDF Dokument, welches Sie hier herunterladen können, möchte
gemeinsam mit der Schau hier auf
Schloss Burgau für Hans Salentin ein Geschenk zu seinem
Geburtstag sein. Es soll ihm, dem Manne, der Freunde Dank
und
dem Künstler, Achtung bezeugen.
Und Ihnen, den Leserinnen und Lesern, möge ein – vielleicht
neuer –
Blick auf die Person Hans Salentin, eine „Introspektive“
eröffnet werden:
auf seine Fähigkeit zu schauen, das Verborgene hinter dem
Vordergründigen aufzudecken; auf seine überragenden technische
Fertigkeit zu zeichnen, zu kombinieren und in der Kombination
das
Neue zu zeigen; auf sein Faible für absolute Ästhetik.
Katalog
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Reliefs und
Skulpturen [Plastik und Metalle] |
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Zur
Person |
22. Juni 1925 geboren in Düren
ab 1936, Besuch des Dürener Gymnasiums;
rege förderliche Kontakte zu den Kunstlehrern
Josef Offergeld und Walter Recker
1943, Verpflichtung zum Kriegsdienst an der
russischen Front
Juni 1944, gerät in Kriegsgefangen-schaft,
Transport nach Sibirien
August 1945, Heimkehr nach Düren
als Schwerkranker
1946, Verkauf erster Bilder in Düren
1947 – 1949, Besuch der staatlich anerkannten
Malschule von Jo Strahn in Düsseldorf-Niederkassel
1950 – 1954, Studium an
der Düsseldorfer Kunstakademie; u. a. mit
Heinz Mack, Otto Piene,
Raimund Girke
1954, Referendariat als
Kunsterzieher am Dürener
Gymnasium; Umzug nach Köln
1955 – 1959, Kunsterzieher
am altsprachlichen Gymnasium Köln-Mülheim
1955 - 1958, Salentin, Mack,
Piene arbeiten in
Düsseldorf-Bilk im gemeinsamen Ateliergebäude
1957 entsteht der Name ZERO
im Rahmen der Abendausstellungen; H. S. nimmt
bis 1965 an
Ausstellungen von ZERO teil
1957, Mitglied in der „Gruppe 53“
1959 – 1976, Unterricht
am Schiller-Gymnasium, Köln-Sülz
1959, Heirat mit Ursula Hansen
1962, erste Einzelausstellung bei Schmela
in
Düsseldorf
1976, Mitglied im Deutschen Künstlerbund
1977, H. S. wird zur dokumenta 6
nach Kassel eingeladen
1981 – 1989, Rückzug vom Kunstbetrieb aus
gesundheitlichen Gründen
1995, Wiederaufnahme des plastischen Gestaltens
Bis vor kurzem arbeitete Hans Salentin
zurückgezogen und konzentriert in seinem
Haus in Köln-Marienburg. Er spricht von
100.000 Blättern als Lebenswerk.
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